CHRISTOPHORUS

 

 

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Gemeinschaft

katholischer Studierender und Akademiker

 

 

 

 

 

Willkommen auf unserer CHRISTOPHORUS-Homepage,
mit der wir Mitglieder und Interessenten einladen, sich über unsere Gemeinschaft und ihre Aktivitäten aktuell zu informieren. Anregungen und Beiträge werden jederzeit gerne entgegen genommen.

Die obige Graphik zeigt den heiligen Christophorus, auf dessen Kopf das Christus-Kind steht. Prof. Paul Lankes hat sie im Jahr 1999 zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinschaft geschaffen. – CHRISTOPHORUS wagt den Schritt in eine helle Zukunft, auch heute noch!

Das Copyright für den Inhalt dieser Homepage liegt beim Vorstand des CHRISTOPHORUS, siehe unter Impressum und Kontakte. Dort sind auch die Bankverbindungen der CHRISTOPHORUS-Gemeinschaft und der STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk zu finden sowie Hinweise zur Gemeinnützigkeit.

Inhalt:

AktuellesAufbau und ZieleEntwicklungAktivitätenSTIFTUNG Christophorus-HilfswerkGemeinschaftslebenVerbreitungZeitschrift "CHRISTOPHORUS"TermineImpressum und Kontakte

 

 


Aktuelles



Wir trauern um Herrn Dr. Paul Niewalda, unseren langjährigen Schriftleiter unserer Zeitschrift. Er ist am 9. Mai 2016 verstorben. Einen Nachruf finden Sie im aktuellen Heft 2/2016. REQUIESCAT IN PACE.

Aktuelle Veranstaltungshinweise des CHRISTOPHORUS siehe unter Termine.

 

 

 


Aufbau und Ziele



Der CHRISTOPHORUS ist eine Gemeinschaft katholischer Studenten und Studentinnen, Akademiker und Akademikerinnen.

„Sein Ziel ist es, als Gemeinschaft und durch jedes einzelne Mitglied der Vertiefung und Ausbreitung des Reiches Gottes in allen Lebensbereichen zu dienen. Der Name ist Ausdruck dieses Ziels.“ (Statuten 1956)

Zu den Zielen der Gemeinschaft gehören:
die persönliche Verbundenheit ihrer Mitglieder mit Jesus Christus, das Streben nach christlicher Gestaltung ihres Lebensraumes in Familie, Beruf und Gesellschaft, insbesondere in der Sorge um Recht und Not des Nächsten, ihr engagiert kirchliches Leben, sowie die Solidarität untereinander.

Frauen und Männer, Laien und Priester sind im CHRISTOPHORUS seit Gründung der Gemeinschaft gleichberechtigte Mitglieder. Diese Regelung entwickelte und befolgte der CHRISTOPHORUS als erste katholische Gemeinschaft in Deutschland.

 

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Entwicklung der Gemeinschaft



Bei seiner Gründung im Jahr 1949 bestand der CHRISTOPHORUS überwiegend aus Studierenden. Die damals noch kleine Zahl von Akademikern bildeten Priester (zumeist Hochschulseelsorger), Kriegsteilnehmer und Akademikerinnen, die im und nach dem 2. Weltkrieg studiert und sich in katholischen Hochschulgemeinden zusammengefunden hatten.

Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens breitete sich der CHRISTOPHORUS an vielen Hochschulorten im ganzen Bundesgebiet aus. Nun entstanden auch die ersten örtlichen Akademikerschaften, deren Mitglieder vorwiegend Jungakademiker in der beruflichen Startphase waren und die sich vielfach in der Familiengründung befanden.

Dieses Anwachsen der Gemeinschaft führte 1956 zu einer Neuordnung. Seither gliedert sich der CHRISTOPHORUS den damals beschlossenen Statuten entsprechend in eine akademische und eine studentische Teilgemeinschaft.

Innerhalb der Gesamtgemeinschaft haben Akademiker und Studierende dem Wesen nach gleiche, der Funktion und Ordnung nach gestufte Aufgaben zu erfüllen. Nach den Statuten entfaltet der CHRISTOPHORUS seine volle Wirksamkeit in der Akademikerschaft.

Höhepunkte in der weiteren Entwicklung des CHRISTOPHORUS waren seine Jubiläumstreffen in Würzburg (1959), in München (1969 und 1989), in Heusenstamm (1979), in Erfurt (1999) und zuletzt (2009) in Ludwigshafen am Rhein.

 

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Aktivitäten



Gemäß den Zielsetzungen des CHRISTOPHORUS bemühen sich seine Mitglieder um die Gestaltung ihres persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebensbereichs nach christlichen Grundsätzen und Überzeugungen; sie wirken mit in Pfarrgemeinderäten und diözesanen Gremien, bei der Bahnhofsmission und Telefonseelsorge, in kirchlichen Akademien und katholischen Vereinigungen, in der Entwicklungshilfe und bei der Kontaktpflege zu Christen in Osteuropa. Die Gesamtgemeinschaft unterstützt die Mitglieder in diesen Bemühungen.

Gemeinsam mit anderen Christen und katholischen Institutionen hat der CHRISTOPHORUS Einrichtungen im kirchlichen Bereich geschaffen. Er hat sich u. a. in München an der Errichtung des Studentenwohnheims „Willi Graf“ durch den Bund Neudeutschland beteiligt und einen Arbeitskreis für Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung initiiert sowie in Regensburg eine ökumenische Einrichtung der Telefonseelsorge aufgebaut.

Im Jubiläumsjahr 1999 haben Mitglieder der Gemeinschaft das "CHRISTOPHORUS-HILFSWERK" gegründet, das zu einer Stiftung weiter entwickelt wurde. Zusätzlich zu den vielfältigen individuellen Aktivitäten der Mitglieder gibt diese Stiftung die Möglichkeit, gemeinsam und in größerem Rahmen an sozialen Aufgaben mit zu wirken, insbesondere zur medizinischen Hilfe in der dritten Welt.

 

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STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk



Das Christophorus-Hilfswerk wurde von Ärzten und Lehrern der Christophorus-Gemeinschaft zunächst als eingetragener Verein gegründet. Einige dieser Gründer verfügten bereits über Erfahrungen in der Entwicklungshilfe. Im Jahr 2001 konnte der Verein mit einem Teil der eingegangenen Spenden die STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk ins Leben rufen, welche die bereits begonnen Projekte weiterführte und neue förderte.

Ziele des Hilfswerkes sind:

  die Hilfe für Menschen in Not, besonders in der so genannten Dritten Welt

  die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege in diesen Ländern

  die Unterstützung und Weiterführung von Kliniken und Ambulanzen

  die Zusammenarbeit mit deutschen Hilfsorganisationen, die in ähnlicher Weise tätig sind

Schwerpunkte sind:

  die Förderung der schulischen und beruflichen Ausbildung bedürftiger junger Menschen

  die Gewährung von Hilfen bei der Erhaltung und Wiedererlangung der Gesundheit

  die Unterstützung bei Schutzimpfungen

  präventive Maßnahmen sowie die ärztliche Behandlung von Krankheiten

  die Versorgung mit Medikamenten und die Hilfe beim Kauf medizinischer Geräte

  die Schulung einheimischer Pflegekräfte

Die Struktur der Projekte ist so gestaltet, dass es jeweils zwei Projektverantwortliche gibt – einen hier in Deutschland und einen weiteren vor Ort. Sie stehen in ständigem Kontakt zueinander und kennen sich persönlich. So ist das Hilfswerk über den Projektverlauf gut informiert und kann die Hilfe ganz gezielt einsetzen. Die Laufzeit der Projekte ist in der Regel 2 bis 3 Jahre und kann bei Bedarf und erfolgreicher Durchführung verlängert werden. Zweimal im Jahr verschickt die STIFTUNG einen Rundbrief, der mit Bildern über die Projekte informiert.

Einige Projekte konnten erfolgreich abgeschlossen werden – zum Teil, weil sie nach Fertigstellung von einheimischen Kräften weiter betreut werden, wie z. B. ein Wasserhochbehälter in Kenia oder Lehrerwohnungen für eine Blindenschule in Tansania – zum Teil, weil die begonnenen Aufgaben von der Behörde vor Ort übernommen wurden, wie z. B. das Malaria-Projekt in Ghana, bei dem Menschen im Kampf gegen diese Krankheit unterstützt wurden durch Informationen, Medikamente und Moskitonetze.

Derzeit (Dezember 2015) werden 13 Projekte auf drei Kontinenten unterstützt:

Afrika (Ghana und Kenia)

In Esiama/Ghana unterstützte das Christophorus-Hilfswerk den Bau einer Schule mit drei Klassenzimmern für Waisenkinder, deren Situation wegen der dortigen Traditionen sehr schwierig ist, und hilft nun weiter beim Erwerb von Lernmitteln.

Im neuen Projekt „Spiel und Sport“ geht es in Esiama/Ghana um die Gestaltung des Schulgeländes, das sowohl von den Schulkindern als von den Kindern der Umgebung für eine sinnvollen Freizeitbeschäftigung genutzt werden soll.

In Gilgil/Kenia liegt der Schwerpunkt auf der Förderung der schulischen und beruflichen Ausbildung für Kinder und Jugendliche aus armen Familien.

In Rongai/Kenia wurde beim Aufbau einer Kranken- und Entbindungsstation geholfen, die weiterhin durch den Kauf von Medikamenten unterstützt wird.

Im äußersten Norden Kenias am Turkanasee wird die Arbeit von Missionaren unterstützt, die den dort lebenden Nomaden mit einer mobilen Krankenstation ein Mindestmaß an Gesundheitsversorgung bieten.

Im Sommer 2014 konnte das Christophorus-Hilfswerk zudem eine lebensrettende Nierentransplantation für eine Schülerin finanziell unterstützen und hilft nun bei der Nachsorge.

Asien und Naher Osten (Indien, Pakistan, Syrien)

In Karnataka/Indien gibt es viele Migrantenfamilien aus Kerala, deren Kinder Schwierigkeiten in der Schule haben, weil sie die dortige Sprache nicht kennen. Um ihnen den Besuch einer englischsprachigen Schule zu ermöglichen, werden sie mit einem Beitrag unterstützt.

Ein großes Projekt ist die Afghan-Schule mit inzwischen 700 Flüchtlingskindern in einem Camp in der Nähe von Karachi/Pakistan. Mit der Bezahlung von Lehrergehältern und Schulmaterial sollen die Kinder bei einer eventuellen Rückkehr nach Afghanistan einen anerkannten Schulabschluss vorweisen können.

Das Bildungsprojekt „I want to learn“ unterstützt Kinder in Syrien. Mitglieder der Maristen-Kongregation organisieren für diese Kinder, dass sie in die Schule gehen und etwas lernen können.

Südamerika (Bolivien und Peru)

In El Alto/Bolivien werden verwahrloste und misshandelte Kinder im „Casa del Niño“ betreut und mit Einrichtungsgegenständen und durch die Bezahlung von Betreuerinnen unterstützt.

In den Elendsvierteln von Arequipa/Peru wurde die Volksküche „EL Rosario“ eingerichtet, in der alte Menschen und arme Familien verköstigt werden.

Tagsüber werden in der Krabbelstube, die der Volksküche „EL Rosario“ angegliedert ist, Kinder betreut, so dass die Eltern – oft allein erziehende Mütter – arbeiten können.

Im neuen Projekt „ Integrative Kindertagesstätte“ in Arequipa/Peru werden die Familien unterstützt, die für ihre behinderten Kinder Verantwortung übernehmen. In dieser Einrichtung sollen die Kinder in der Zeit eine angemessene Förderung erhalten, in der ihre Eltern für den dringend notwendigen Unterhalt der Familie arbeiten gehen müssen.

Die STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk freut sich über jede Unterstützung. Zwei Arten von Zuwendungen sind möglich:

Zustiftungen

Diese kommen in den Vermögensstock. Die Zinsen werden für die Projekte verwendet.

Spenden

Diese werden direkt für die Projekte verwendet. Hier haben die Spender die Möglichkeit, ihre Spenden einem bestimmten Projekt zugute kommen zu lassen.

 

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Gemeinschaftsleben



Die studentische Teilgemeinschaft hat inzwischen keine Mitglieder mehr. Die örtlich oder regional entstandenen einzelnen Akademikerschaften des CHRISTOPHORUS halten zumeist monatliche Zusammenkünfte ab. Dabei behandeln sie vorrangig biblische und andere religiöse sowie gesellschaftliche und allgemeinbildende Themen. Sie betätigen sich auch kulturell und pflegen Geselligkeit.

Regelmäßig finden in loser Folge Regionaltreffen mit ähnlichen Zielen statt. Im Vordergrund stehen meist spirituelle Anregung und religiöse Weiterbildung.

In zweijährigem Turnus führt der CHRISTOPHORUS an wechselnden Orten Bundestreffen durch, die regelmäßig von weit über hundert Mitgliedern und Gästen besucht werden.

Bei den jährlich stattfindenden Musiktreffen pflegen musikalisch engagierte Mitglieder und Gäste vielfältige Vokal- und Instrumentalmusik. Die Teilnehmer dieser Treffen bereichern die zentralen Veranstaltungen der Gemeinschaft.

Alle Veranstaltungen des CHRISTOPHORUS stehen auch interessierten Nichtmitgliedern offen.

 

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Verbreitung in Deutschland



Die Gemeinschaft hat derzeit (2016) rund 600 Mitglieder. Örtliche bzw. regionale Akademikerschaften bestehen in folgenden Städten und Gebieten:

Augsburg – Bamberg – Bonn – Dortmund – Erlangen – Frankfurt/Main – Freiburg – Gelsenkirchen – Hamburg – Hannover – Hochrhein (Konstanz/Waldshut) – Karlsruhe – Mainz – Mannheim – München (vier Stadtkreise) – Münster – Nürnberg – Oberschwaben (Weingarten) – Regensburg – Stuttgart – Würzburg.

Die Adressen sind in der Zeitschrift angegeben oder können beim Vorstand erfragt werden, siehe Impressum und Kontakte.

 

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Zeitschrift "CHRISTOPHORUS"


 

 

CHRISTOPHORUS   ISSN 0009-5818

 

Seit 1955 erscheint die Zeitschrift
mit jährlich vier Ausgaben.
Sie vermittelt den Lesern
Impulse für das religiöse Leben,
stellt sich theologisch und gesellschaftlich relevanten Fragen
und beschäftigt sich mit Kunst und Literatur.
Die Zeitschrift dient dem Kontakt unter den Mitgliedern
und repräsentiert die Gemeinschaft nach außen.

 

Der Verkaufspreis wird durch den Mitgliedsbeitrag von derzeit jährlich 65,00 Euro abgegolten.

 

 

Das aktuelle Heft 2/2016 erschien im Juni 2016,
das Inhaltsverzeichnis mit dem Impressum gibt einen Überblick.

 

 

Inhaltsverzeichnisse früherer Hefte:

 

Inhalt 1/2005 bis 4/2005             Inhalt 1/2010 bis 4/2010             Inhalt 1/2015 bis 4/2015

Inhalt 1/2006 bis 4/2006             Inhalt 1/2011 bis 4/2011             Inhalt 1/2016

Inhalt 1/2007 bis 4/2007             Inhalt 1/2012 bis 4/2012

Inhalt 1/2008 bis 4/2008             Inhalt 1/2013 bis 4/2013

Inhalt 1/2009 bis 4/2009             Inhalt 1/2014 bis 4/2014

 

 

Redaktionsschluss

für die Zeitschrift "CHRISTOPHORUS":

 

Heft 3/2016:  1. September 2016

Heft 4/2016:  1. Dezember 2016

Heft 1/2017:  1. März 2017

Heft 2/2017:  1. Juni 2017

 

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Termine


 

Chronik früherer Termine2005   2006   2007   2008   2009   2010   2011   2012   2013   2014   2015   2016

 

Termine 2016

 

 

Juli

20.07.2016

Ausflug Sommer 2016 der Akademikerschaften Frankfurt, Mainz und Mannheim
nach Frankfurt-Höchst am Main
Nähere Informationen und Anmeldung (bis 14. Juli 2016)
bei Hans Büttner, Güldensöllerweg 37, 61350 Bad Homburg v. d. Höhe, Tel. 0 61 72 - 3 28 68

 

September

20.09.2016 – 22.09.2016

Besinnungstage der Akademikerschaften Karlsruhe, Oberschwaben und Stuttgart
im Bildungshaus der Erzdiözese Freiburg St. Bernhard, An der Ludwigsfeste 50, 76437 Rastatt
mit Frau Dr. Gabriele Theuer, Schwäbisch Gmünd
Thema: „Entdeckungsreise zu den biblischen Propheten

Nähere Informationen und Anmeldung
bei Klaus Raif, Birkenackerweg 35, 71384 Weinstadt, Tel./Fax 0 71 51 - 6 25 71

 

Oktober

14.10.2016 – 16.10.2016

33. Musisches Wochenende in Ilbenstadt
Nähere Informationen und Anmeldung (bis 1. September 2016)
bei Karl-Robert Ostertag, Lindenweg 8, 69168 Wiesloch, Tel. 0 62 22 - 7 11 89, Fax 0 62 22 - 7 11 87

29.10.2016 – 30.10.2016

Regionaltreffen „Nord“
in der Katholischen Akademie des Bistums Essen DIE WOLFSBURG, Falkenweg 6, 45478 Mülheim/Ruhr – www.die-wolfsburg.de
im Rahmen des 17. Mülheimer Nahostgesprächs
Thema: wird noch mitgeteilt
Nähere Informationen und Anmeldung
direkt bei der Akademie DIE WOLFSBURG, Tel. 02 08 - 999 19 981

 

November

19.11.2016 – 20.11.2016

22. Besinnungswochenende der Akademikerschaften Frankfurt, Mainz und Mannheim
im Erbacher Hof, Akademie & Tagungszentrum des Bistums Mainz, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz – www.ebh-mainz.de
mit Frau Dr. Gabriele Theuer, Schwäbisch Gmünd
Thema: wird noch mitgeteilt
Nähere Informationen und Anmeldung
bei Franz Buckenmaier, Wilhelm-Kittelberger-Straße 71, 67659 Kaiserslautern, Tel. 06 31 - 31 05 15 31, Fax 06 31 - 31 05 15 33

 

Termine 2017

 

 

Mai

04.05.2017 – 07.05.2017

Christophorus-Bundestreffen 2017
in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungszentrum Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgartwww.akademie-rs.de

Thema: wird noch mitgeteilt
Programm und nähere Informationen folgen.

 

 

 

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Impressum und Kontakte


 

 

Bundesvorstand des Christophorus
Gemeinschaft katholischer Studierender und Akademiker (2016/2017)

 

Erste Vorsitzende:

OStR a. D. Helene Mang, Im Lauchhau 11, 70569 Stuttgart
Tel. 07 11 - 6 87 62 75  Fax 07 11 - 6 87 62 86

 

Zweiter Vorsitzende:

Dipl.-Math. Helga Koeppe, Klingenstraße 17, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel. 07 11 - 7 54 10 60

 

Seelsorger im Vorstand:

Pfarrer Prof. Dr. Felix Thome, Kirchheimer Straße 114, 73249 Wernau
Tel. 0 71 53 - 30 51 14

 

Redaktion der Zeitschrift (Heft 2/2016):

Dipl.-Math. Helga Koeppe (siehe oben) und
Stud.Dir a. D. Grete Fehrenbach (siehe unten)

 

CHRISTOPHORUS Geschäftsstelle:

Tonbachstraße 82/69, 72270 Baiersbronn
Tel. 0 74 49 - 91 30 85

 

Bankverbindung:  Postbank Dortmund,  IBAN  DE02 4401 0046 0076 5354 64,  BIC  PBNKDEFF

Die Christophorus-Gemeinschaft ist als gemeinnützig anerkannt.
(Finanzamt Freudenstadt, Steuer-Nr. 42099 / 50789, Freistellungsbescheid vom 20.10.2015)

 

 

Stiftung
Christophorus-Hilfswerk

 

Erster Vorsitzender des Vorstands:

Min.Rat a. D. Dipl.-Ing. Alfred Koeppe, Klingenstraße 17, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel. 07 11 - 7 54 10 60

 

Vorsitzender des Kuratoriums:

Prof. Dr. Hejo Busley, Max-Reger-Weg 4, 82223 Eichenau bei München
Tel. 0 81 41 - 8 01 38

 

Bankverbindung:  Schwäbische Bank Stuttgart,  IBAN  DE68 6002 0100 0000 0041 81,  BIC  SCHWDESS

Die Stiftung Christophorus-Hilfswerk ist als gemeinnützig anerkannt.
(Finanzamt Stuttgart, Steuer-Nr. 99033 / 32517, Freistellungsbescheid vom 11.03.2011)

 


Die Gemeinschaft ist im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) www.zdk.de vertreten.

Von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD)
zum Mitglied der Vollversammlung des ZdK gewählte Vertreterin:

Frau Stud.Dir a. D. Grete Fehrenbach, Anselm-Feuerbach-Straße 24, 67227 Frankenthal
Tel. 0 62 33 - 3 40 13  Fax 0 62 33 - 3 40 15


Bearbeitung dieser Homepage – letzte Aktualisierung am  26.06.2016:

Franz Buckenmaier, Wilhelm-Kittelberger-Straße 71, 67659 Kaiserslautern
Tel. 06 31 - 31 05 15 31  Fax 06 31 - 31 05 15 33

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