CHRISTOPHORUS

Gemeinschaft katholischer Studierender und Akademiker

 

 

 

 

Willkommen auf unserer Homepage, mit der wir Mitglieder und Interessenten einladen, sich über unsere Gemeinschaft und ihre Aktivitäten aktuell zu informieren. Anregungen und Beiträge werden jederzeit gerne entgegen genommen.

Die obige Graphik zeigt den heiligen Christophorus, auf dessen Kopf das Christus-Kind steht. Sie hat Prof. Paul Lankes im Jahr 1999 zum 50-jährigen Bestehen des CHRISTOPHORUS geschaffen.

Das Copyright für den Inhalt dieser Homepage liegt beim Vorstand des CHRISTOPHORUS, siehe unter Impressum und Kontakte.

Inhalt:

AktuellesAufbau und ZieleEntwicklungAktivitätenGemeinschaftslebenVerbreitungZeitschrift "CHRISTOPHORUS"TermineImpressum und Kontakte

 

 


Aktuelles


 

 

Zukunft – Hoffnung – Mut

 

Aus ganz Deutschland, der Schweiz, Spanien und der Slowakei kamen rund 165 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Bundestreffen Pfingsten 2009. Sie erlebten ein beeindruckendes Programm und feierten das 60-jährige Bestehen der Gemeinschaft.

 

 

Abendmesse mit Prof. Dr. Wolfgang Nastainczyk (Zelebrant), Prälat Prof. Dr. Bernhard Krautter und dem Leiter des Heinrich Pesch Hauses Ludwigshafen, Pater Tobias Karcher SJ

 

 

Nach der Wahl von Frau OStR a. D. Helene Mang zur Ersten Vorsitzenden und der Wiederwahl von Herrn Prälat Prof. Dr. Bernhard Krautter zum Seelsorger im Vorstand durch die Delegierten des Akademikertages beim Bundestreffen 2009 hat der neue Bundesvorstand ab 1. Januar 2010 seine Aufgaben für die Gemeinschaft übernommen. Möge Gottes Segen seine Tätigkeit begleiten.

Aktuelle Veranstaltungshinweise des CHRISTOPHORUS siehe unter Termine.

 

 


Aufbau und Ziele



Der CHRISTOPHORUS ist eine Gemeinschaft katholischer Studenten und Studentinnen, Akademiker und Akademikerinnen.

„Sein Ziel ist es, als Gemeinschaft und durch jedes einzelne Mitglied der Vertiefung und Ausbreitung des Reiches Gottes in allen Lebensbereichen zu dienen. Der Name ist Ausdruck dieses Ziels.“ (Statuten 1956)

Zu den Zielen der Gemeinschaft gehören: die persönliche Verbundenheit ihrer Mitglieder mit Jesus Christus, das Streben nach christlicher Gestaltung ihres Lebensraumes in Familie, Beruf und Gesellschaft, insbesondere in der Sorge um Recht und Not des Nächsten, ihr engagiert kirchliches Leben, sowie die Solidarität untereinander.

Frauen und Männer, Laien und Priester sind im CHRISTOPHORUS seit Gründung der Gemeinschaft gleichberechtigte Mitglieder. Diese Regelung entwickelte und befolgte der CHRISTOPHORUS als erste katholische Gemeinschaft in Deutschland.

 

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Entwicklung der Gemeinschaft



Bei seiner Gründung im Jahr 1949 bestand der CHRISTOPHORUS überwiegend aus Studierenden. Die damals noch kleine Zahl von Akademikern bildeten Priester (zumeist Hochschulseelsorger), Kriegsteilnehmer und Akademikerinnen, die im und nach dem 2. Weltkrieg studiert und sich in katholischen Hochschulgemeinden zusammengefunden hatten.

Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens breitete sich der CHRISTOPHORUS an vielen Hochschulorten im ganzen Bundesgebiet aus. Nun entstanden auch die ersten örtlichen Akademikerschaften, deren Mitglieder vorwiegend Jungakademiker in der beruflichen Startphase waren und die sich vielfach in der Familiengründung befanden.

Dieses Anwachsen des CHRISTOPHORUS führte 1956 zu einer Neuordnung. Seither gliedern die damals beschlossenen Statuten den CHRISTOPHORUS in eine akademische und eine studentische Teilgemeinschaft. Innerhalb der Gesamtgemeinschaft haben Akademiker und Studierende dem Wesen nach gleiche, der Funktion und Ordnung nach gestufte Aufgaben zu erfüllen. Nach den Statuten entfaltet der CHRISTOPHORUS seine volle Wirksamkeit in der Akademikerschaft.

Höhepunkte in der weiteren Entwicklung des CHRISTOPHORUS waren seine Jubiläumstreffen in Würzburg (1959), in München (1969 und 1989), in Heusenstamm (1979), in Erfurt (1999) und zuletzt (2009) in Ludwigshafen am Rhein.

 

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Aktivitäten



Gemäß den Zielsetzungen des CHRISTOPHORUS bemühen sich seine Mitglieder um die Gestaltung ihres persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebensbereichs nach christlichen Grundsätzen und Überzeugungen; sie wirken mit in Pfarrgemeinderäten und diözesanen Gremien, bei der Bahnhofsmission und Telefonseelsorge, in kirchlichen Akademien und katholischen Vereinigungen, in der Entwicklungshilfe und bei der Kontaktpflege zu Christen in Osteuropa. Die Gesamtgemeinschaft unterstützt die Mitglieder in diesen Bemühungen.

Gemeinsam mit anderen Christen und katholischen Institutionen hat der CHRISTOPHORUS Einrichtungen im kirchlichen Bereich geschaffen. Er hat sich u. a. in München an der Errichtung des Studentenwohnheims „Willi Graf“ durch den Bund Neudeutschland beteiligt und einen Arbeitskreis für Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung initiiert sowie in Regensburg eine ökumenische Einrichtung der Telefonseelsorge aufgebaut.

Im Jubiläumsjahr 1999 haben Mitglieder der Gemeinschaft ein "Christophorus-Hilfswerk" gegründet, das zu einer Stiftung weiter entwickelt wurde. Zusätzlich zu den vielfältigen individuellen Aktivitäten der Mitglieder gibt diese Stiftung die Möglichkeit, gemeinsam und in größerem Rahmen an sozialen Aufgaben, insbesondere zur medizinischen Hilfe in der dritten Welt, zu arbeiten.

 

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Gemeinschaftsleben



Die einzelnen Akademikerschaften des CHRISTOPHORUS halten zumeist monatliche Zusammenkünfte ab. Dabei behandeln sie vorrangig biblische und andere religiöse sowie gesellschaftliche und allgemein bildende Themen. Sie betätigen sich auch kulturell und pflegen Geselligkeit.

Regelmäßig finden in loser Folge Regionaltreffen mit ähnlichen Zielen statt. Im Vordergrund stehen meist spirituelle Anregung und religiöse Weiterbildung.

In zweijährigem Turnus führt der CHRISTOPHORUS an wechselnden Orten Bundestreffen durch, die regelmäßig von mehreren hundert Mitgliedern und Gästen besucht werden.

Die jährlich stattfindenden Musiktreffen pflegen Vokal- und Instrumentalmusik unter aktiver Beteiligung mehrerer Generationen. Die Teilnehmer dieser Treffen bereichern die zentralen Veranstaltungen der Gemeinschaft.

Alle Veranstaltungen des CHRISTOPHORUS stehen auch interessierten Nichtmitgliedern offen.

 

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Verbreitung in Deutschland



Die Gemeinschaft hat derzeit (2010) rund 750 Mitglieder. Örtliche bzw. regionale Akademikerschaften bestehen in folgenden Städten und Gebieten:

Augsburg – Bamberg – Bonn – Dortmund – Düsseldorf – Erlangen – Frankfurt/Main – Freiburg – Gelsenkirchen – Hamburg – Hannover – Hochrhein (Konstanz/Waldshut) – Karlsruhe – Mainz – Mannheim – München (4 Stadtkreise) – Münster – Nürnberg – Oberschwaben (Weingarten) – Regensburg – Stuttgart – Würzburg.

Die Adressen sind in der Zeitschrift angegeben oder können beim Vorstand erfragt werden, siehe Impressum und Kontakte.

 

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Zeitschrift "CHRISTOPHORUS"


 

 

CHRISTOPHORUS   ISSN 0009-5818

 

Seit 1955 erscheint die Zeitschrift
mit jährlich 4 Ausgaben.
Sie vermittelt den Lesern
Impulse für das religiöse Leben,
stellt sich theologisch und gesellschaftlich relevanten Fragen
und beschäftigt sich mit Kunst und Literatur.
Die Zeitschrift dient dem Kontakt unter den Mitgliedern
und repräsentiert die Gemeinschaft nach außen.

 

 

Das aktuelle Heft 2/2010 erschien Anfang Juni 2010,
das Inhaltsverzeichnis mit dem Impressum gibt einen Überblick.

 

 

Inhaltsverzeichnisse früherer Hefte:

 

Inhalt 1/2005 bis 4/2005                Inhalt 1/2010

Inhalt 1/2006 bis 4/2006

Inhalt 1/2007 bis 4/2007

Inhalt 1/2008 bis 4/2008

Inhalt 1/2009 bis 4/2009

 

 

Redaktionsschluss

für die Zeitschrift "CHRISTOPHORUS":

 

Heft 3/2010:  1. September 2010

Heft 4/2010:  1. Dezember 2010

Heft 1/2011:  1. März 2011

Heft 2/2011:  1. Juni 2011

 

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Termine


 

Chronik früherer Termine2005   2006   2007   2008   2009   2010

 

Termine 2010

 

 

Oktober

08.10.2010 – 10.10.2010

27. Musisches Wochenende in Ilbenstadt

29.10.2010 – 31.10.2010

5. Regionaltreffen „Nord“
im Liudgerhaus Münster, Überwasserkichplatz 3, 48143 Münster
mit Dr. habil. Sonja Angelika Strube, Lehrstuhl für Biblische Theologie an der Bergischen Universität Wuppertal
Thema: Einführung in den Umgang mit prophetischer/biblischer Literatur“

 

November

13.11.2010 – 14.11.2010

Besinnungswochenende der Akademikerschaften Frankfurt, Mainz und Mannheim
in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24 - 26
mit Prof. Dr. Josef Schuster SJ, Hochschule St. Georgen Frankfurt/Main
Thema: „Grundlagen und Probleme der heutigen Moraltheologie“
Nähere Informationen und Anmeldung bei Hans Büttner, Güldensöllerweg 37, 61350 Bad Homburg v. d. Höhe, Tel. 0 61 72 – 3 28 68

 

Termine 2011

 

 

Mai

19.05.2011 – 22.05.2011 (vierte Woche vor Pfingsten!)

Christophorus-Bundestreffen 2011
im Bildungshaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, 89617 Untermarchtal (an der Oberschwäbischen Barockstraße)

 

Oktober

28.10.2011 – 30.10.2011 (neuer Termin)

28. Musisches Wochenende in Ilbenstadt

 

 

 

 

 

 

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Impressum und Kontakte


 

Bundesvorstand des Christophorus
Gemeinschaft katholischer Studierender und Akademiker

 

Erste Vorsitzende:

OStR a. D. Helene Mang, Im Lauchhau 11, 70569 Stuttgart
Tel. 07 11 - 6 87 62 75, Fax 07 11 - 6 87 62 86

 

 

Zweite Vorsitzende:

Dipl.-Math. Helga Koeppe, Klingenstraße 17, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel. 07 11 - 7 54 10 60

 

 

Seelsorger im Vorstand:

Prälat Prof. Dr. Bernhard Krautter, Heerstraße 17, 70563 Stuttgart
Tel. 07 11 - 7 35 10 24  Fax 07 11 - 78 24 17 58

 

 

Redaktion der Zeitschrift:

Bibl.Dir. a. D. Dr. Paul Niewalda, Birkenweg 10, 72290 Loßburg
Tel./Fax 0 74 46 - 30 24

 

 

CHRISTOPHORUS Geschäftsstelle:

Tonbachstraße 82/69, 72270 Baiersbronn
Tel. 0 74 42 - 42 07

 

 

Die Gemeinschaft ist im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) www.zdk.de vertreten.

Von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD)
zum Mitglied der Vollversammlung des ZdK gewählte Vertreterin:

Frau StD A. D. Grete Fehrenbach, Anselm-Feuerbach-Straße 24, 67227 Frankenthal
Tel. 0 62 33 - 3 40 13  Fax 0 62 33 - 3 40 15

Die Gemeinschaft ist als gemeinnützig anerkannt.
(Finanzamt Dortmund West, Steuer-Nr. 314 / 5702 / 4487, Bescheid vom 19.07.2006)


Bearbeitung dieser Homepage – letzte Aktualisierung am  21.06.2010:

Franz Buckenmaier, Heißenbergstraße 22, 66851 Queidersbach
Tel. 0 63 71 - 6 28 04  Fax 0 63 71 - 91 39 28


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